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Liebe Leserin, lieber Leser! Ihr Gehirn nimmt eine Aufgabe sehr ernst: Es hält Sie von großartigen Ideen und kühnen Plänen ab. Statt Sie zu ermutigen, polstert es die Komfortzone des Gewohnten aus und hält Sie von Neuem ab, – weil unnötig, zu gefährlich. Denn Sicherheit ist für alle Menschen wichtig, und für viele ist sie entscheidend für die Zufriedenheit. Nur – da gibt es auch diese unwiderstehlichen Karrierewünsche. Und so finden Sie sich in unlösbaren Gedankenschleifen wieder. Ihre Ambition nehmen Sie wahr, doch wird sie immer wieder mit Bedenken und Argumenten verschleiert, verdrängt, und das endet in einer lähmenden kognitiven Dissonanz. Der Refrain Ihrer Gedankenschleifen-Schicksalsmelodie lautet: „Ich würde ja gerne, geht nur leider nicht.“ Möchten Sie Ihre Gedankenschleifen aufspüren? Sind Sie bereit? Dann los – lassen Sie sich inspirieren:


20 widersprüchliche, erfolgsverhindernde Gedankenschleifen

  • Ich möchte mehr gesehen werden, aber zeigen möchte ich mich nicht, denn Linkedin und Instagram halte ich für Angeber-Foren.
  • Ich möchte gerne interessante Menschen privat treffen, aber um sie kennenzulernen, müsste ich auf Events und Seminare gehen. Das kostet zu viel Zeit und langweilt mich.
  • Ich möchte gerne lernen, wie ich eine größere Karriere machen kann, aber mein Unternehmen zahlt keine Beratung für mich und selbst möchte ich so viel nicht ausgeben.
  • Ich würde so gerne auf exklusive Business-Events eingeladen werden, aber niemand Wichtiges kennt mich. Und auf Menschen zugehen, die mich einladen könnten, kann ich mir nicht vorstellen.
  • Ich möchte so gerne eine größere Abteilung leiten, aber in meinem jetzigen Umfeld fühle ich mich wohl und anerkannt.
  • Ich möchte vom Vorstand mehr gehört werden. Ich kenne mich besser aus als ihre charismatischen Berater, bin aber leider eher der stille Typ.
  • Ich würde Geschäftspartner gerne zum Essen zu mir nach Hause einladen, doch ich wohne schon immer lieber auf dem Land, wo man einfach so schwer hinkommt.
  • Ich hätte gerne eine Community, aber Zeit dafür werde ich erst nach meiner Pensionierung haben.
  • Ich möchte gerne jemanden bewundern, das Konzept finde ich überzeugend. Nur wen? Um mich herum sind alles Nieten.
  • Ich würde gerne meine Freundschaften pflegen, doch das ist mir bei meinem vollen Terminkalender nicht möglich.
  • Ich würde mich gern mit meinem Chef gut verstehen, er ist allgemein beliebt. Ich habe ihn schon oft gefragt, warum er immer nur zu mir so ungerecht ist, bekomme aber keine Antwort.
  • Ich würde mich gerne entschuldigen, wenn ich mal jemanden schlecht behandelt habe. Nur was, wenn ich doch Recht habe?
  • Ich hätte gerne wieder eine Vorstandsposition, aber bekomme immer Absagen. Dabei verlaufen die Gespräche vielversprechend, denn ich sehe sofort, was nicht gut läuft und äußere Ideen zur Optimierung.
  • Ich wünschte, dass Firmen, denen ich ein aufwändiges Angebot schicke, mich auf dem Laufenden halten. Ich muss doch Bescheid wissen und frage dann selbst immer wieder nach. Daraufhin melden sie sich gar nicht mehr.
  • Ich wünschte, ich könnte meinen großen Erfolg genießen, aber der Arbeitsdruck nimmt in der neuen Aufgabe enorm zu. Ich bin so glücklich über die vielen Vortragsanfragen zu Konferenzen und der Teilnahme an Beiräten und Kommissionen, dass ich einfach immer zusagen muss.
  • Ich wünsche mir von Headhuntern nicht nur Anfragen unterhalb meines Niveaus. Das spreche ich immer gleich an, doch dann melden sie sich nie mehr.
  • Ich wünschte, ich könnte in Ruhe arbeiten, das ist im Topmanagement jedoch nicht mehr möglich. Ich werde ständig gestört, weil ich nun mal der Ansprechpartner für alle wichtigen Themen bin.
  • Ich würde gern mehr für meine Hochbegabung anerkannt werden, aber meine Vorstandskollegen können damit nicht umgehen. Sie unterbrechen mich manchmal schon bei den ersten Sätzen, wenn ich meine genialen Lösungen erläutere. Dann gebe ich mir noch mehr Mühe mit meinen Erklärungen.
  • Ich würde gern Karriere machen und tue alles, um andere in ihrem Erfolg zu unterstützen. Das sollten sie eigentlich bemerken und würdigen. Aber natürlich spreche ich nicht unbedingt über meine Empfehlungen und Fürsprachen.
  • Ich finde unseren Vorstand brillant und würde gern direkt für ihn arbeiten. Ich bin eine junge Frau, ich kann es ihm unmöglich selbst sagen, sonst hält er mich für eine Schleimerin.


Haben wir Sie auf Ideen gebracht, wie Sie sich selbst blockieren? BRAVO! Entkoppeln Sie Ihre Ambition von einengenden Widersprüchen. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen, viel Freude und Größenfantasien.

Wir sind an Ihrer Seite, Ihre Dorothea Assig und Dorothee Echter 

 

Dorothea Assig
Herausragende Karrieren
Jagdstraße 3
80639 München
T. +49 173 273 41 35
Dorothee Echter
Topmanagement.Wissen.Weltweit
Andréestraße 2
80634 München
T. +49 172 272 03 21